Archiv der Kategorie: Schreiben

1. Platz beim SF-Wettbewerb des VFR 2017

Der Verein zur Förderung der Raumfahrt hat Anfang des Jahres einen Wettbewerb ausgeschrieben, um den ersten Kontakt mit Außerirdischen zu beschreiben.

Meine Geschichte hat den 1. Platz errungen, was mich natürlich sehr freut. Ich will jetzt der Geschichte nicht vorgreifen, aber das Thema hat mich schon sehr beschäftigt. Während des Schreibens habe ich mich mit der Philosophie des Bewusstseins und den Gedanken großer Philosophen dazu beschäftigt. Das ganze auf einem Mond unseres Sonnensystems.

Die Liste der Preisträger und mehr Details zum Wettbewerb sind hier zu lesen.

Stellaris-Kurzgeschichte „Eine intelligente Maschine“ in PR 2926

Eine zweite Kurzgeschichte wird in der Stellaris-Reihe erscheinen. Dieses Mal dreht es sich in der Geschichte um einen Roboter und einen Jungen, mehr verrate ich an dieser Stelle nicht.

Auf der Perry-Rhodan-Homepage ist eine sehr nette Ankündigung herausgekommen.

Die Illustration hat Dietmar Krüger gezeichnet. Wie ich finde, stellt es eine Schlüsselszene der Geschichte richtig gut dar.

Erwähnung im „Science-Fiction Jahr 2016“

Gerade habe ich eine lobende Erwähnung über meine Kurzgeschichte „Über die Brücke“ im Science-Fiction Jahr 2016 gefunden: „Erwähnenswert sind auch Ulf Fildebrandts Über die Brücke, eine leider mit einigen sprachlichen und darstellerischen Schwächen behaftete Story über ein rätselhaftes Bauwerk auf einem Kolonialplaneten,…“

Im Vergleich zu anderen Geschichten, die selbst für den Kurt-Lasswitz-Preis nominiert sind, ist ein „erwähnenswert“ schon ein echtes Lob.

Link

Stellaris-Kurzgeschichte „Erinnerungen“ in Perry Rhodan 2854

Am Freitag erscheint der neueste Perry-Rhodan-Roman 2854 und in diesem Heft ist auch eine Kurzgeschichte von mir enthalten. Wie man an meiner Seite über Perry Rhodan sehen kann, freut mich das sehr, denn die Serie begleitet mich fast, seitdem ich lesen kann.

Verweis auf PR 2854 und da wird dann meine Kurzgeschichte erwähnt.

Als Bild für diesen Beitrag habe ich die Risszeichnung des Handelsraumers STELLARIS verwendet, denn wie der Name schon vermuten lässt, ist der Handlungsort dieses Raumschiff. Das Copyright liegt nicht bei mir. Das Original finde sich hier: STELLARIS

„Flucht in ein sicheres Leben“

Im Herbst 2015 habe ich an der Ausschreibung „Flucht in ein sicheres Leben“ teilgenommen, die sich eines aktuellen Themas angenommen hat. In Fantasy-Büchern werden meistens die Helden auf eine Reise geschickt, bestreiten Kämpfe und siegen am Ende. Was dabei nicht betrachtet wird, sind die vielen Unbeteiligten, die vor den großen Schlachten fliehen müssen.

Der Wölfchen Verlag hat deshalb zu einer Anthologie aufgerufen, deren Honorar aber nicht an die Autoren geht, sondern für Flüchtlinge gespendet wird.

Jetzt die gute Nachricht: Meine Kurzgeschichte „Von Orks und Menschen“ ist dabei.

Kurzgeschichte „Feedback“ in c’t 26/15

Eine weitere Geschichte erblickt das Licht der Öffentlichkeit. In der c’t 26/15 erscheint die Kurzgeschichte.

Ich muss zugeben, dass ich dieses Mal wirklich Probleme hatte, einen Titel zu finden. Der Arbeitstitel war „Mehr als eine Prothese“, aber das ist keine wirklich gute Überschrift. Dann habe ich diverseste Titel ausprobiert, aber keiner hat so wirklich gepasst. Daher ist es jetzt bei „Feedback“ geblieben, nicht wirklich überzeugend, aber wie gesagt: Es war echt schwierig.

Dafür ist das Bild, dass die c’t zur Illustration verwendet hat, wirklich toll. Es vermittelt eine atemberaubende SF-Stimmung.

 

Lesung „Dunkelwärts“ beim Bucon

Die erste Lesung beim Bucon habe ich gut überstanden. Und ich freu mich! Es lief wirklich gut. Die beiden Textstellen, die ich ausgewählt habe, eignen sich wirklich gut, die Welt einzuführen. Beim Prolog werden die Götter vorgestellt und ihr Konflikt, in der Anfangsszene der Expedition begegnet der Leser/Zuhörer Tuoma. Wie gesagt, Welt habe ich anscheinend gut rübergebracht, denn nach der Lesung kam noch eine schöne Diskussion über die Welt zustande. Ein sehr schönes Feedback, was Lust auf mehr Lesungen macht.

Und der Stand hat sich auch gut gemacht. Leider war er nur im Foyer, sodass die meisten auf dem Weg in die Halle direkt weitergegangen sind, aber einige haben sich die Bücher doch angeschaut. Mehr Laufpublikum wäre natürlich schön gewesen, aber dazu muss ich wohl an meiner Bekanntheit arbeiten.

Ich habe noch ein Foto angehängt. Da sieht man auch meine Mutter, die mir dankenswerterweise geholfen hat, den Stand zu organisieren. Sonst wäre ich ganz alleine gewesen und hätte wohl keine einzige Lesung miterlebt, außer meiner eigenen. Und selbst die eigene Lesung wäre schwierig geworden. Ein ganz großer Dank also an meine Mutter!

Lesung beim Bucon

Ich bin beim Bucon dabei! Meine Lesung findet um 11:00 statt, am 17. Oktober in Dreieich werde ich alle Zuhörer wieder auf die Reise dunkelwärts mitnehmen. Mehr Details findet man unter http://www.buchmessecon.de/. Ich werde auch an einem Tisch vertreten sein, und damit den ganzen Tag miterleben dürfen.