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Kurzgeschichten beim Deutschen Science-Fiction Preis

Zum ersten Mal sind zwei Kurzgeschichten von mir beim Deutschen Science-Fiction Preis nominiert worden und haben Platzierungen erreicht:

3. Platz: „Die Tür in den Sommer“

7. Platz: „Eine kleine Geschichte von Zeit und Gewalt“

Manche sagen jetzt, dass es ja nicht der erste Platz ist, aber ich freue mich wahnsinnig darüber.

Ein besonderer Dank an Monika Loerchner, die das Bild eines begeisterten Autoren gemacht hat.

Wer mehr erfahren will, schaut einfach unter: https://dsfp.de/dsfp-2025-die-preistraeger/

Kurzgeschichte „Die Tür in den Sommer“ in NOVA 34

Zum ersten Mal ist es mir gelungen, in der NOVA eine Kurzgeschichte zu veröffentlichen, zusammen mit dem EXODUS Magazin die beiden bekanntesten Veröffentlichungsmöglichkeiten für Kurzgeschichten in Deutschland.

In der Kurzgeschichte existiert dieselbe Technologie wie in „Der mythische Monat“, um den Zeitablauf zu manipulieren. Allerdings sind die Auswirkungen dieses Mal andere. Es handelt sich bei der Geschichte um eine Variation, was uns Zeit bedeutet.

Der Gedanke dazu kam mir unmittelbar, nachdem ich die erste Kurzgeschichte geschrieben hatte.

Eine weitere Geschichte im Städte-Universum

In den letzten beiden Jahren habe ich Geschichten in derselben Science-Fiction-Welt angesiedelt, dem Städte-Universum. Es sind bereits mehrere Kurzgeschichten und ein Roman erschienen. Alle Geschichten basieren auf den aktuellen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen. Es gibt keinen Hyperspace-Antrieb, keine gottgleichen Energien, sondern nur Triebwerke, wie sie sich Ingenieure der NASA heutzutage ausdenken. Die Reisen gehen nur von einem Planeten des Sonnensystems zum nächsten.

In der Kurzgeschichte „Von Menschen und Mechanischen“ geht es um ein anderes Thema, das ich auch schon in anderen Kurzgeschichten behandelt habe: Was unterscheidet einen Menschen von einer künstlichen Intelligenz?

Wer mehr dazu erfahren will, schaut einfach auf der Seite des A7L Verlags oder bei Amazon. Seit dem 30.11.2023 ist die Anthologie dort erhältlich.

Segel zu den Sternen

Am 4.11. ist mein Science-Fiction-Roman beim Hybrid-Verlag herausgekommen. Dieses Mal handelt es sich um Hard-SF, bei der ich auf dem Boden der bekannten Wissenschaften zu bleiben. Es gibt keinen Hyperraum für überlichtschnelle Raumflüge, d.h. die Handlung spielt sich komplett im Sonnensystem ab. Es gibt auch keine künstliche Gravitation, sodass es eine Menge von Rotationsringen gibt.

Harans Reise durch das Sonnensystem führt den Leser zu sehr vielen Orten in diesem Sonnensystem. Wer mehr darüber erfahren will, schaut am besten hier.

In dem Roman habe ich sehr viele Geschichten zitiert, die ich in den letzten Jahrzehnten gelesen habe. Mal sehen, wer sie alle findet.